Finanzmodellierung mit Excel – Schritt für Schritt zum belastbaren Modell

Gewähltes Thema: Finanzmodellierung mit Excel – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Willkommen! Hier lernst du, wie du aus rohen Zahlen klare Entscheidungen formst, Modelle strukturierst, Fehler vermeidest und Investoren mit durchdachten Analysen überzeugst. Abonniere, kommentiere, stelle Fragen – dein Modell wächst mit deiner Neugier.

Grundlagen der Finanzmodellierung in Excel

Ziel und Reichweite des Modells definieren

Lege fest, welche Entscheidungen dein Modell unterstützen soll: Budgetplanung, Bewertung, Szenarien, Finanzierung. Begrenze bewusst den Umfang, um Fokus zu halten. Teile deine Modellziele in den Kommentaren, damit wir sie gemeinsam schärfen.

Saubere Datenbasis und eindeutige Strukturen

Trenne Eingaben, Berechnungen und Ausgaben. Nutze klare Blätter für Annahmen, Berechnungslogik und Reporting. Eine saubere Struktur verhindert Missverständnisse und erleichtert Teamarbeit. Abonniere für Checklisten und Vorlagen mit bewährter Ordnung.

Transparenz als oberstes Prinzip

Vermeide Black-Box-Formeln und verschachtelte Ungetüme. Beschrifte Bereiche, nutze benannte Bereiche sparsam, dokumentiere Annahmen direkt neben der Logik. Frage uns nach Beispielen für transparente Formeln, die du sofort übernehmen kannst.

Modellarchitektur: Von Eingaben bis Outputs

Nutze ein separates Assumptions-Sheet mit konsistenter Formatierung, Einheiten und Quellenangaben. Farbcodes machen Eingaben sofort erkennbar. Teile deine Farb- und Namenskonventionen, wir geben dir Feedback aus der Praxis.

Modellarchitektur: Von Eingaben bis Outputs

Trenne Umsatztreiber, Kostenblöcke, Investitionen und Finanzierung. Jede Ebene hat klare Inputs und Outputs. Das erhöht Wiederverwendbarkeit und erleichtert Fehleranalyse. Kommentiere, welche Module du brauchst, wir schlagen dir eine sinnvolle Reihenfolge vor.

Modellarchitektur: Von Eingaben bis Outputs

Erstelle kompakte Outputs mit Kern-KPIs, Ampellogik und sauberer Formatierung. Kein Schmuck, nur Aussagekraft. Abonniere für ein minimalistisches Reporting-Template, das Investoren sofort verstehen.

Annahmen und Treiber: Szenarien und Sensitivitäten

Treiberbäume und Abhängigkeiten kartieren

Skizziere, wie Preis, Menge, Conversion, Churn und Kostenblöcke zusammenhängen. Ein einfacher Treiberbaum verhindert widersprüchliche Annahmen. Poste deinen Treiberbaum, wir helfen, Redundanzen zu vermeiden.

Szenarien sauber aufsetzen

Nutze Szenario-Manager oder ein manuelles Szenario-Sheet mit XVERWEIS, um Baseline, Best und Worst Case konsistent durchzuspielen. Schreibe, welche Szenarien dich beschäftigen, wir liefern passende Parameterbereiche.

Sensitivitätsanalyse mit Datentabellen

Erstelle 1D- und 2D-Datentabellen, um NPV, Free Cashflow oder EBITDA auf Schlüsselannahmen zu testen. Abonniere, um ein Beispiel mit klaren Achsen, Einheiten und automatischer Hervorhebung kritischer Schwellen zu erhalten.

Qualitätssicherung: Prüfregeln, Fehlerfang, Dokumentation

Baue Balancierungschecks für Bilanz, Konsistenzprüfungen für Einheiten und einfache Differenztests ein. Ampelfarben zeigen Abweichungen sofort. Sag uns, welche Checks dir fehlen, wir ergänzen deine Liste.

Qualitätssicherung: Prüfregeln, Fehlerfang, Dokumentation

Verwende klare Präfixe für Eingaben, vermeide schwebende Zellbezüge, dokumentiere Änderungen. Ein Änderungsprotokoll spart Zeit im Team. Abonniere, um unser leichtgewichtiges Changelog-Template zu erhalten.

Fortgeschrittene Techniken: Power Query, Power Pivot, LAMBDA

Importiere Rohdaten, bereinige sie reproduzierbar und lade sie strukturiert ins Modell. Keine Copy-Paste-Fallen mehr. Frage nach unserer Schrittfolge für robuste ETL-Jobs direkt in Excel.

Zusammenarbeit, Versionierung und Übergabe

Speichere Meilensteine mit Datums- und Zweck-Tags, dokumentiere Änderungen und Risiken. So bleibt Historie lesbar. Schreib uns, wie du Versionen führst, wir optimieren deinen Prozess.
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